Sonntag, 28. Dezember 2014

Winter

Letzte Möglichkeit für einen winterlichen Sonntagnachmittagspaziergang in 2014 ... 28.12.2014 in Pritzwalk



 







Sonntag, 7. Dezember 2014

Tag der offenen Baustelle in der alten Tuchfabrik

in Pritzwalk am 6.Dezember 2014. Zahlreichen Interessierte hat sich in der alten Tuchfabrik eingefunden, um sich in mehreren Führungen durch den im Umbau befindlichen Gebäudekomplex über den Fortgang der Arbeiten zu informieren. Trotz der Zusage, dass man sich im Zeitplan befindet, macht das Projekt auf mich fast den Eindruck eines BER made in Pritzwalk. Mitte 2013 konnte man z.B. in der Märkischen Allgemeinen lesen "Bis zum Spätherbst sollen die Arbeiten in diesem ersten Bauabschnitt weitgehend fertig sei". Wir schreiben jetzt Dezember 2014 und von fertig kann in Bezug auf den Südflügel überhaupt keine Rede sein. Im Gegenteil - der gesamte Komplex, Südteil für die Bildungseinrichtung, Westteil als Wohnteil, Nordteil für das Museum - alles eine einzige Baustelle! Vielleicht soll es ja wirklich so sein!? Lassen wir uns überraschen.
Der Südteil für Bildungseinrichtungen

Interessierte Besucher vor dem Eingang im Westteil/ Meyenburger Tor

Innenhof der Tuchfabrik

Westteil für den Wohnungsbau

Treppenaufgang im Westteil

Treppenaufgang im Südteil

Im Westteil

Im Westteil

Der für das Museum gedachte Nordteil

Der für das Museum gedachte Nordteil

Im Westteil

Alte Einfahrt im Westteil

Im Keller unter dem Westteil

Im Südteil

Im Südteil

Treppenaufgang im Südteil

Montag, 10. November 2014

Der Hofnarr der Konservativen

Von den Debatten im Bundestag ist man ja so einiges gewohnt. Zum Teil auch kuriose oder fragwürdige Auslegungen unserer viel gepriesenen Meinungsfreiheit. Was sich aber während der Feierstunde anläßlich des 25.Jahrestages des Mauerfalls dort ereignete, übertraf denn doch alles. Wer hoffte, dass dieser historisch bedeutsame Tag dort GEMEINSAM, in Eintracht und der Würde dieser Hauses entsprechend begangen wird, der wurde bitter enttäuscht. Offenbar gezielt und mit Bedacht wurde Herr Biermann als Provokateur eingeladen, um ganz in alter Manier Hass- und Hetztiraden gegen eine von über 3,5 Millionen Bürgern in den Bundestag gewählte Partei abzuladen. Die Mahnung an diesen, sich selbst mit diesem beschämenden Auftritt zum Hofnarren der Konservativen degradiert habenden, älteren Herren durch Herrn Lammert wirkten denn auch eher unehrlich und nicht ernst gemeint. Dumm nur, dass Biermann in seinen Auslassungen neben der Linkenschelte auch gleich noch die Legitimität der in den Bundestag gewählten Volksvertreter infrage stellte. Und noch dümmer - die wenigsten der dort anwesenden Damen und Herren begriffen diese Aussage! Diese Feierstunde hätte anläßlich dieses Jubiläums ein Zeichen setzen können - ein Zeichen für die noch lange nicht vollzogene Einheit des deutschen Volkes! Sie wurde vertan - vertan aus parteipolitischem Kalkül, geschürt aus idelogischer Verblendung! Sie wurde vertan und der Bundestag ein weiteres Mal der Lächerlichkeit preisgegeben. Der "Ironiker" Lammert hat mit seinem Einfall der Demokratie einen Bärendienst erwiesen. Statt des selbsternannten "Drachentöters" Biermann hätte er besser einen Künstler einladen sollen. Einen, der dem Anlaß und unserem Parlament in angemessener Weise gerecht geworden wäre.

Montag, 3. November 2014

Leerstand im Land der blühenden Landschaften ...

"Durch eine gemeinsame Anstrengung wird es uns gelingen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und Thüringen schon bald wieder in blühende Landschaften zu verwandeln, in denen es sich zu leben und zu arbeiten lohnt." - Zitat Helmut Kohl und "Das ist ein gutes Deutschland, das beste, das wir jemals hatten" Zitat Joachim Gauck ( Auch bekannt unter dem Pseudonym "Zonenjesus"). Wahrheit oder Traumwelt? Mit ein paar Bildern möchte ich zeigen, dass trotz aller Erfolge absolut nicht alles blüht und nach bestem Deutschland aussieht. Verfall und Verwahrlosung sind längst keine Markenzeichen der untergegangenen DDR mehr.

leerstehendes Gebäude in Gumtow
leerstehende Schule in Kunow



leerstehender Häuserblock in Pritzwalk
leerstehende Wohnhäuser in Pritzwalk


ehemaliges LIW - heute eine Ruine
leerstehendes Wohnhaus in Kunow

innen sieht es im ehemaligen LIW nicht besser aus
leerstehendes ehemaliges Postamt in Pritzwalk


früher Notenbank - heute leerstehnd

dem Verfall preisgegeben

ehemals Lokschuppen - heute leer und verlassen

Sonntag, 2. November 2014

Herbstdampf bei der Pollo-Museumseisenbahn in der Prignitz 31.10.2014 bis 02.11.2014 ...

... haufenweise fremde Kfz.-Kennzeichen, mitten auf abgeernteten Maisfeldern postierte Fotografen, von fern ein ungewohnt klingendes Tuten - es sind Dampflokfahrtage bei der Pollo-Museumseisenbahn!!! Und das Wetter spielt mit - fast sommerlich beginnt der November in diesem Jahr mit Temperaturen bis nahe an die 20 Grad-Grenze und herrlichem Sonnenschein. So hat die 99 45 11 der Preßnitztalbahn bei ihrem Gastauftritt in der Prignitz auch an diesem ersten Novemberwochenende Bewunderer von nah und fern an die Strecke von Mesendorf nach Lindenberg gelockt. Am Freitag gab's einen Auftritt im Dunkeln mit anschließender Fackelwanderung der Fahrgäste von Brünkendorf nach Lindenberg. An den anderen beiden Tagen verkehrte der dampflokgezogene, kleine Zug zwischen 10:00 und 16:30 Uhr auf der Strecke von Mesendorf nach Lindenberg. Fahrgäste gab's reichlich, ebenso wie Besucher des kleinen Bahnhofes in Mesendorf. Da auch der Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. auf Tätigkeiten im Rahmen von geförderten Arbeitsmaßnahmen angewiesen ist, kann man nur hoffen, dass die vom Jobcenter Prignitz angedachten Umstrukturierungen in diesem Bereich spurlos an dieser für den Tourismus in unserer Region durchaus wichtigen Einrichtung vorübergehen werden und der Pollo noch viele Jahre gemütlich durch die Prignitz dampft.




Montag, 20. Oktober 2014

Herbstimpressionen ...

... im Pritzwalk Hainholz. Die für den 18.Oktober angekündigte Försterwanderung fiel zwar aus, es gab offensichtlich ein Kommunikationsproblem. Dafür konnte man bei fast sommerlichem Wetter am 19.Oktober einen wunderbaren Spaziergang durch das nordöstlich von Pritzwalk gelegene Gehölz machen.