Montag, 20. Oktober 2014

Herbstimpressionen ...

... im Pritzwalk Hainholz. Die für den 18.Oktober angekündigte Försterwanderung fiel zwar aus, es gab offensichtlich ein Kommunikationsproblem. Dafür konnte man bei fast sommerlichem Wetter am 19.Oktober einen wunderbaren Spaziergang durch das nordöstlich von Pritzwalk gelegene Gehölz machen.








Mittwoch, 15. Oktober 2014

Morgens und abends ...

... so sieht's aus, wenn in Pritzwalk die Tage kürzer werden.



Krause Glucke, Fette Henne ...

... oder wie Klugscheißer sagen würden Sparassis crispa ! Egal - auf alle Fälle ein Glückstreffer für jeden Pilzsammler.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Die Plattenburg -

Nordeutschands älteste, noch erhaltene Wasserburg. Aus dem vierzehnten Jahrhundert stammend liegt diese imposante Burganlage im heutigen Landkreis Prignitz nahe der gleichnamigen Gemeinde. Gedacht war die Befestigungsanlage einst als Grenzburg zum slawischen, nördlichen Mecklenburg. Später war sie Sommersitz der Bischöfe des Bistums Havelberg. Malerisch in einer wasser- und waldreichen Gegend gelegen wurde die Anlage nach der Enteigung der Eigentümer, der Familie von Saldern, im Jahr 1945 von 1969 bis 1991 durch die Deutsche Reichsbahn als Kinderferienlager genutzt. 1991 gründete sich dann der Verein zur Förderung und Erhaltung der Plattenburg e. V.. Es begannen Restaurierungsarbeiten, die bis heute andauern.







Sonntag, 12. Oktober 2014

Akademischer Fliegerclub in Kammermark ...

... am 12.Oktober 2014. Die Thermik war wohl nicht so günstig, dass die Segelflieger lange in der Luft bleiben wollten bzw. konnten. Auch wenn es ein wunderschöner Herbstsonntag war bei viel Sonne, leichtem Wind aus Südwest und ca. 17 Grad über Null.







Samstag, 11. Oktober 2014

Kreisgebietsreform Brandenburg oder die Scheinheiligkeit der CDU

Um es gleich vorweg zu nehmen – eine Kreisgebietsreform wird kommen! Das ist genauso sicher, wie der Bevölkerungsrückgang in den Randregionen Brandenburgs. Für die Prignitz z.B. ist bis 2030 von einem Rückgang der Bevölkerung von derzeit ca. 78000 auf etwa 50000 bis 55000 auszugehen. Darauf muss reagiert werden. Eine immer geringer, dafür aber älter werdende Bevölkerung würde ohne Reform mit einer immer teurer werdenden Verwaltung konfrontiert werden. Um dem entgegen zu wirken, wurde auf Antrag ALLER damals im Brandenburger Landtag vertretenen Parteien 2011 die Enquete-Kommission "Kommunal- und Landesverwaltung - bürgernah, effektiv und zukunftsfest - Brandenburg 2020" beschlossen. Die jetzt kritisierenden Parteien CDU und Grüne waren in dieser Kommission ebenso vertreten, wie SPD, Linke, FDP sowie außerparlamentarische Mitglieder. Es wurden Vorschläge erarbeitet, um die Landkreise neu zu strukturieren, nach Möglichkeit unter Berücksichtigung der jetzigen Kreisgrenzen, und die Aufgabeverteilung neu zu gestalten. Das dies auch die Prignitz betreffen wird, hätte jedem Prignitzer Bürger und erst recht den Prignitzer Politikern von vornherein klar sein müssen. Wenn sich nun besonders von Seiten der CDU hingestellt und der schwarze Peter der SPD und den Linken zugeschoben wird, ist das nicht nur unehrlich und scheinheilig – es wird offensichtlich bewusst die eigene Rolle in Fragen Kreisgebietsreform verschwiegen. Den stellvertretenden Vorsitzenden der oben benannten Enquete-Kommission hatte z.B. Sven Pettke /CDU inne. Dieser war zusammen mit Herrn Henryk/CDU ebenso an der Erarbeitung der Vorschläge für eine Kreisgebietsreform beteiligt, wie Herr Büttner/ FDP, Herr Goetz/FDP, Frau Nonnemacher/Grüne/B90 und Frau von Halem/ Grüne/B90. Letztere war übrigens maßgeblich verantwortlich für den weißen Adler im neuen Brandenburger Plenarsaal. Wäre es in Brandenburg zu einer rot-schwarzen Landesregierung gekommen, stände eine Kreisgebietsreform genauso auf der AGENDA, wie bei der zukünftigen rot-roten. Und es würde ebenfalls zu Zusammenschließungen von durch Abwanderung und demografischen Wandel ausgedünnten Landkreisen kommen. Nur dass in diesem Fall mit Sicherheit kein Wort von Herr Hoffman bzw. Herrn Redmann zu hören gewesen wäre. Aus meiner Sicht würde ich übrigens die Bildung eines wirklichen Landkreises Prignitz favorisieren, nämlich den Zusammenschluss der alten Landkreise West- bzw. Ost-Prignitz bzw. der Altkreise Perleberg, Pritzwalk, Kyritz und Wittstock mit einem möglichst zentral gelegenen Sitz der Landkreisverwaltung. Letzteres wäre wahrscheinlich das größte „Problem“, weil Perleberg dafür nicht infrage käme und der entsprechende Widerstand von „Besitzstandswahrern“ abzusehen ist. Man würde damit zwar nicht den gewünschten alten Landkreisgrenzen von OPR und PR entsprechen, die entsprechend dem Ansinnen der Enquete-Kommission Berücksichtigung finden sollten, die Einwohnerzahl könnte aber ungefähr passen und eine passable Bürgernähe wäre auch noch gegeben. Es wird auf alle Fälle nicht leicht und somit bringt es wenig, schon im Vorfeld aufeinander loszugehen. Es sei denn, man möchte seinen Frust darüber abladen, doch nur wieder Opposition spielen zu dürfen.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Schloss Rheinsberg -

immer eine Reise wert, auch wenn man dort nicht wie Friedrich II. die glücklichste Zeit seines Lebens verbracht hat.



Mittwoch, 1. Oktober 2014

Stiftskirche Marienfließ

War heute in der Kirche, aber nur zum Fotografieren. Mein "Opfer" war die Stiftskirche Marienfließ in Stepenitz und der Besuch hat sich gelohnt. Das Bauwerk stammt aus dem 13.Jahrhundert und gehört zum ehemaligen Kloster Marienfließ der Zisterzienserinnen,  gestiftet von den Edlen Herren zu Gans in Putlitz, eine der zur damaligen Zeit mächtigsten Adelsfamilien in der Prignitz